Über mich


Das bin ich

 

Trotz meiner heutigen Vorliebe, mich in meiner Höhle zu verschanzen, hatte ich im Dezember 1982 Fluchtgedanken und bin ins Licht der Welt gekrabbelt. Aufgewachsen bin ich im Ruhrpott, wo ich auch heute nach einem Abstecher nach Bayern wieder lebe. 

 

Meine Liebe zum Schreiben wies sich zuerst auf den Tapeten des Hauses aus. Das fanden meine Eltern offen gestanden recht unpraktisch, sodass sie in das weitere Berufsleben eingreifen wollten. Mein eigentlicher Weg führte ins Schreinerhandwerk, was trotz Ausbildungsvertrag dank des Nichtvorhandenseins zweier Toiletten nicht klappte. Die Notlösungen waren Verwaltungsangestellte und Rechtsanwaltsfachangestellte. Leider war der Anwalt schneller, sodass ich mich einige Jahre mit Paragrafen rumschlug, bis ich meine eigenen Wege ging. Um der Langeweile Herr zu werden, trieb ich mich bei meinem Rentnerpony rum und schrieb Fanfictions. Nach meiner Rückkehr aus dem Land der Weißwürste suchte ich mir einen Job, der Paragrafen mit Algorithmen tauschte und mir bis heute die Weißwürste und meinen Mitbewohnern die Dreamies auf den Tisch bringt. 

 

Wobei ab diesem Zeitpunkt die Lüge entlarvt sein sollte. Ich bin natürlich nur der Bedienstete meiner Katzen und sorge eher für deren Schlemmermenü als für meine Wurst. Und ich schreibe Bücher. Oft genug mit meinem felinen Folterknecht, der darauf aufpasst, dass ich ausreichend Buchstaben in die Tastatur zwinge. 

 

 

Meine Buchinteressen

 

Was ich schreibe? Ich kann und möchte mich nicht festlegen. Homosexuelle Charaktere sind immer dabei, doch ob ich sie in Richtung Drama, Humor, Fantasy oder Horror schubse, entscheidet meine Muse. Wenn ich ganz verrückt bin, wird es sogar eine zuckersüße und leicht verrückte Romanze. Zumindest sagen mir das Wyatt und Rex, die unbedingt ... Nein, das verrate ich hier nicht. 

 

Als Lea Antoine tauche ich in die Welt der BDSM-Erotik ab. Auch da kann ich nicht ganz ohne maskuline Kellerduelle, weshalb dort auch homoerotische Kurzromane zu finden sein werden.

 

Meine Hobbys 

 

Wenn ich jetzt sage, dass Star Wars meine ewige Leidenschaft ist, hätte das wohl kaum jemand vermutet, nicht wahr? Ist es und deshalb hört mein Saugdroide auch förmlich auf einen korrekten Droidennamen, den kann ich natürlich nicht erwähnen, nicht, dass ihn irgendwer starten will, während ich im Bett liege. 

 

Ansonsten hat man – zu gewöhnlichen Zeiten – gute Chancen, mich auf Konzerten, Festivals oder Mittelaltermärkten zu finden. Rund um Saltatio Mortis, In Extremo, Fiddler’s Green, Sabaton, Versengold, Schandmaul, die Ärzte und Co. sieht man mich regelmäßig. Ganz Mutige können mich auch in irgendeinem Stadion rund um NRW finden, doch mag ich unsere eigenen Fans nicht sonderlich, weshalb ich mein Alter heute vorschiebe und die Altherrentribüne bevorzuge. Oder Altdamentribüne. Oder irgendwas mit Alt. Da sind Bier und Bratwurst wenigstens in Griffweite und müssen nicht erbeutet werden, indem blöde Leute aus dem Weg bugsiert werden müssen. Ja, mein letzter Besuch unserer Fankurve war prägend. 

 

Zu diesen Zeiten findet man mich auf der heimischen Couch, dicht zusammengerollt, da meine Herren und die Herrin den meisten Platz einnehmen. Beschäftigung: Netflix, Prime und Disney+. Alternativ wird gelesen, wobei ich leider gestehen muss, dass ich dazu momentan kaum komme. Es gibt zu viele Serien.

Meine Lieblinge

 

Was mag ich eigentlich? Ganz ehrlich? Allein inmitten vom Nirgendwo sein und den Sonnenuntergang zu beobachten. Die Mondfinsternis 2019 war genial – allein, auf einem Feld im Nirwana. 

Das ist übrigens auch mitten im Pott möglich. Ansonsten bin ich süchtig nach Kaffee, ohne eine Kanne braucht man mich morgens gar nicht anzusprechen. Ich liebe mein Bett, meine Tiere, Kerzen, das Züchten von Tomaten, meine grüne Hölle auf dem Balkon, Pizza, Bier und Met. 

 

Das kann weg 

 

Rassismus, Intoleranz, Homophobie, dumme Menschen. Ich mag keine Umarmungen oder überhaupt Nähe, wenn ich sie nicht vorab erlaube. Erschreckenderweise mag ich keine Schokolade und anderen Süßkram. Ist wirklich so. Ein Stück im Monat reicht mir völlig.  

 

Wie erreicht ihr mich? 

 

Per E-Mail unter Autorin@ash-satino.de und über meine Facebook-Seite. Grundsätzlich auch via WhatsApp und Skype, doch erwartet keine Romane von mir über diese Messenger. Wer Lust hat, kann mich anrufen, da gibt es von mir garantiert mehr zu hören.